Seide

Definition feine Faser aus den Kokons seidenspinnender Insekten
Herkunft Kokons von Seidenraupen
Eigenschaften schöner Glanz, leicht
hohe Festigkeit und Formbeständigkeit
isolierend gegen Kälte und Wärme
stärkste bekannte Naturfaser
kann bis zu einem Drittel ihres Gewichtes an Wasser aufnehmen
Zusatzinfo empfindlich gegen hohe Temperaturen und Abrieb
ein Kilo Kokons ergibt ca. 250 Gramm Seidenfaden
Seidenarten Haspelseide: feinste und glänzendste Art aus dem Endlosfaden des Kokons
Bouretteseide: minderwertige Seide aus Produktionsresten
Dupionseide: unregelmäßige Fäden
Maubeerseide: hochwertigste Seide durch extrem feinen und gleichmäßigen Faden, vom Maubeerspinner
Noileseide: edle und exklusive Seide aus den Kokons des Maulbeerspinners
Schappeseide: aus mittleren Faserlängen, matter und weicher
Tussahseide: vom Wildseidenspinner, dicker, weniger glänzend
Pflege öfter einfach auslüften, nur ganz selten vorsichtig waschen
nicht mit Parfüm oder Deo besprühen
nicht beim Bügeln mit Wasser benetzen
Waschen mit milder Seife oder Seidenshampoo von Hand in lauwarmem Wasser
nicht auswringen